Das Versagen des Mutti-Clans:

 

Erst verschlafen, dann überreagieren

 

 

 

Als Video verfügbar unter: https://youtu.be/pRH0OZt3wbM

 

Hinweis:

Der Inhalt dieses Artikels wurde mit einem internationalen Netzwerk von Experten auf dem Gebiet der Virologie und Immunologie im Umfeld des FAGULON-Verlages und in Zusammenarbeit von Dr. med. H. Fiechtner (parteiloses Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg und praktizierender Arzt) erarbeitet. Dr. Fiechtner hat den Text im oben verlinkten Video vorgetragen.  (Ende März 2020)

 

Das erste Versagen: Die Gefahr aus Wuhan wurde durch Wunschdenken, Wahrnehmungsfilter und Selbstzensur ignoriert

 

Im Januar stellten sich der Gesundheitsminister und andere Mitglieder des Mutti-Clans noch selbstbewusst vor die Kamera und behaupteten, das Virus bliebe wohl auf China beschränkt. Ansonsten sei man aber in Deutschland sehr gut vorbereitet, sollten hier dennoch Infektionen auftreten. Wie im Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ hätte jetzt eigentlich ein Kind im Auditorium dazwischen rufen müssen: „Aber kommen denn keine Flieger aus China nach Deutschland?“ Nun, das hatte der scheinbar so kluge Minister wohl nicht bedacht. Also waren schon bald die ersten Infektionen nach Deutschland eingeschleppt.

 

Es ist bekannt, dass es nur dann möglich ist, mit größtem Aufwand Infektionsketten zu verfolgen, Infizierte zu erkennen und zu isolieren, wenn die Zahl der betroffenen Personen unter 200 liegt. Ist einmal diese Grenze überschritten, wird es extrem schwierig. Das ginge nur mit der Verfolgung der Bewegungsprofile der Handys und schnellen Tests von allen, die mit Infizierten Kontakt hatte. Dazu ist aber eine gute Vorbereitung in Form von Pandemieplänen erforderlich, die nicht nur festlegen, sondern auch ermöglichen, dass innerhalb von wenigen Stunden ein solches Programm zur Eindämmung in Gang gesetzt werden kann. Ansonsten ist es zu spät.

 

Ist so etwas bei dem sehr ansteckenden SARS-CoV-2 überhaupt möglich? Ja, das ist es: Singapur, Hongkong, Südkorea, Taiwan, die Emirate und andere haben es vorgemacht.

 

Zu einer solchen frühen Reaktion gehört natürlich auch, sofort alle Menschen, die aus den betroffenen Regionen nach Deutschland einreisen, bereits an der Grenze und an den Flughäfen auf SARS-CoV-2 mit Hilfe des PCR-Tests zu untersuchen. Selbstverständlich hat dies zur Voraussetzung, dass durch die Bundespolizei und ggf. auch die Bundeswehr die Grenzen geschlossen und überwacht werden. Tausende von Tests müssen in kurzer Zeit gemacht werden. Ein PCR-Cycler läuft etwa 2,5 Stunden, dazu kommt die Entnahme der Abstriche aus dem Rachenraum und die Vorbereitung der Proben im Labor. Also muss sich jeder Einreisende auf mindestens vier Stunden Wartezeit einrichten, bevor er ins Land gelassen wird.

 

Aber man hat ja nicht einmal Fiebermessungen der Einreisenden durchgeführt oder Fragebogen ausfüllen lassen, aus denen hervorgeht, woher die Reisesenden genau kommen, wohin sie wollen und wie sie erreichbar sind. Sollte jemand in diesem Zusammenhang das Wort Datenschutz in den Mund nehmen, kann man ihn angesichts der gegenwärtigen Katastrophe nur auslachen. Natürlich wäre ein schnelles Einreiseverbot für Menschen aus China – und später aus anderen Regionen – am besten gewesen, und zwar bevor die ersten Fälle in Deutschland überhaupt aufgetreten sind.

 

Das alles in unangenehm und teuer. Natürlich wird dadurch auch der Warenverkehr behindert. Aber wie lächerlich wäre dieser Aufwand im Vergleich zur Katastrophe des Abschaltens der wirtschaftlichen Tätigkeit in Deutschland und in Europa gewesen!

 

SARS-1 und MERS sind nicht so lange her. Sie verliefen nicht so schlimm, wie befürchtet. Das hat die Sorglosigkeit des Mutti-Clans wohl unterstützt. Warnungen von Fachleuten gab es bereits im Januar und Anfang Februar. Man konnte in China sehen, wie rasant sich das Virus ausbreitet. Hier war offensichtlich ein viel aggressiverer Erreger am Werk. Zu diesem Zeitpunkt standen auch schon PCR-Tests zur Verfügung. Die Warnungen wurden überhört.

 

Stattdessen trat das erste Verhaltensmuster des Mutti-Clans in Aktion: Zögern und den richtigen Zeitpunkt einschneidender Aktionen verschlafen. Die zweite Eigenschaft dieser Gruppe von Regierungs-Darstellern besteht in Überreaktionen, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Das erleben wird jetzt. Welche Folgen das haben kann und wie man dennoch schnell zur normalen Wirtschaftstätigkeit wieder zurückkehren kann beschreibe ich in zwei separaten Videos.

 

 

Das zweite Versagen: Die Pandemie-Pläne, welche Experten für die Bundesregierung ausgearbeitet hatten, wurden nicht umgesetzt.

 

Eigentlich sollten riesige Lager existieren, in denen sich die nachfolgend genannten Materialien befinden, um im Falle einer Pandemie sofort zur Verfügung zu stehen. Die Realität ist die Karikatur einer staatlichen Pandemievorsorge, über welche die ganze Welt lachen wird, wenn die Infektionsrate sinkt. Wer wird für dieses Versagen persönlich zur Verantwortung gezogen werden? Vermutlich niemand, solange er ein Mitglied des regierenden Marionettentheaters ist und sich an der kollektiven Lüge beteiligt, die Pandemie sei ja ganz plötzlich und unerwartet hereingebrochen.

 

Es fehlen Schutzmasken für Ärzte und Pflegekräfte und die Mitarbeiter der Altenpflege und der Supermärkte. Hier reichen eigentlich nicht einmal die FFP2-Masken, die nur gegen Feinstaub schützen. Ärzte und Pfleger sollten FF3 Masken haben, die auch Viren und Bakterien zurückhalten. Aber selbst einfache OP-Masken sind nicht zu bekommen und wurden nicht bevorratet. Ein T-Shirt Hersteller beginnt nun, Stoffmasken zu produzieren, deren Wirkung wohl mehr eine psychologische ist. Ein Arzt zeigt im Internet, wie man Schutzmasken aus Kaffeefiltern baut. Ein weiteres Indiz für das lächerliche Versagen einer Industrienation!

 

Es fehlen Ganzkörper-Schutzanzüge, wie sie z.B. in China und anderen Ländern routinemäßig verwendet werden. Selbst Desinfektionslösungen sind überall ausverkauft und die Kliniken müssen die eigenen Vorräte vor Diebstahl schützen. Es ist schon fast lächerlich, dass nun Spirituosenhersteller anfangen müssen, Äthanol herzustellen, weil selbst dieser Grundstoff knapp geworden ist.

 

Es fehlen Beatmungsgeräte für Patienten mit Lungenversagen. Ich selbst habe Angebote von Herstellern eingeholt, die schnell liefern können. Der gründe Gesundheits- und Sozialminister in Stuttgart hat darauf nicht reagiert. Der Vorschlag kam ja von keinem grünen Gesinnungsgenossen!

 

Es wurde versäumt, das Vorhalten von Produktionskapazitäten zu organisieren und zu finanzieren, um die Komponenten der Staatsreserve schnell nachproduzieren zu können, wenn im Falle eine Pandemie diese erkennbar zur Neige gehen würden.

 

Es wurde versäumt, die Krankenhäuser für das Vorhalten von Kapazitäten für Isolierstationen finanziell zu entschädigen. Diese Einrichtungen können zunächst als normale Stationen genutzt, dann jedoch schnell umgewidmet werden. Es fehlen natürlich auch Kapazitäten für den Bau von mobilen Krankenhäusern nach dem Modul-Prinzip, so wie dies in China innerhalb von einer Woche geschehen ist, weil diese Module bereits vorrätig waren.

 

Es fehlt auch eine Reserve von PCR-Cyclern, die man auf Vorrat hätte kaufen müssen, um schnell Millionen von Virus-Tests durchführen zu können, damit man alle Menschen erkennen und isolieren kann, die infektiös sind, dies aber nicht wissen und das Virus deshalb weitergeben.

 

 

Das dritte Versagen: Die unterlassene Verhinderung der unwissentlichen Weitergabe des Virus. Nur die Testung der gesamten Bevölkerung kann dies verhindern: Wissen schützt.

 

Eine realistische Zahl von Neuinfektionen könnte nur dadurch festgestellt werden, dass alle Menschen in einer Region auf SARS-CoV-2 getestet werden, so dass auch diejenigen erfasst werden, die (noch) keine Symptome haben. Da inzwischen klar ist, dass bei dem neuen Virus – im Gegensatz zum SARS von 2002 – die Menschen schon früh infektiös sind, weil sich das Virus im Nasen- und Rachenraum stark vermehrt, wäre es mit der prophylaktischen Testung von Millionen von Menschen leicht möglich, diese Menschen zu isolieren. So kann verhindert werden, dass sie unwissentlich die Infektion weitergeben. Genau das ist aber der Grund für die exponentielle Ausbreitung der Krankheit.

 

Südkorea verfolgt diese Strategie und testet gegenwärtig mehr als 20.000 Menschen pro Tag, ohne erst auf Symptome zu warten. Das sind gegenwärtig bereits rund 6000 Menschen bezogen auf eine Million Einwohner. Täglich werden es mehr. Obwohl in Südkorea die Infektion zum gleichen Zeitpunkt wie in China begann und gleichzeitig die Mitglieder einer Sekte hunderte Menschen angesteckt haben, konnte dort die exponentielle Ausbreitung verhindert werden. Der Stillstand der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens wurde so vermieden.

 

Deutschland hat diese Gelegenheit verpasst, weil man nicht sofort angefangen hat, massenweise zu testen und weil die Reisebeschränkungen und andere Maßnahmen viel zu spät gekommen sind. Nun gibt es einfach nicht genug Testkapazitäten, um flächendeckend auf Verdacht zu testen. Man hätte bereits im Januar/Februar die Testkapazitäten in Deutschland etablieren können, die im Laufe der nächsten Wochen millionenfache Verdachtstestungen erlaubt hätten. Dies wurde leichtfertig versäumt, nun ist es zu spät. So wäre die exponentielle Ausbreitung verhindert worden und damit auch der Zusammenbruch des öffentlichen Lebens und der Produktion.

 

Nicht das neue Corona-Virus hat uns in diese Katastrophe und die nachfolgende Lawine einer möglichen Hyperinflation und schweren Wirtschaftskrise gestürzt, sondern einzig und allein der Clan um „Mutti“, deren Markenzeichen Zögern und Inkompetenz ist.

 

 

Gibt es noch schnellere Tests? Könnte man Hometests entwickeln?

 

Antikörper-Tests werden gegenwärtig nur auf der Basis des Laborverfahrens ELISA entwickelt und werden bald einsatzbereit sein. Mit ihnen kann allerdings nur nachträglich festgestellt werden, wie viele Menschen infiziert waren oder wer schon 7-10 Tage infiziert ist. Das ist wichtig, um die Dunkelziffer der Infizierten abschätzen zu können, hilft aber den meisten Menschen aber nur insofern, als sie dadurch erfahren, dass sie vermutlich immun gegen das Virus sind. Zumindest für eine Weile und solange nicht eine andere Variante von SARS-CoV-2 auftaucht, gegen welche diese natürliche Immunisierung nicht schützt.

 

Möglich wäre auch die Entwicklung von Soforttests, welche ähnliche Methoden anwenden, wie für den Nachweis einer HIV-Infektion und die schon nach 30 Sekunden ein Ergebnis liefern. Diese könnten nicht nur beim Arzt verwendet, sondern auch als Hometests angeboten werden, so dass sich Menschen selbst testen können, wenn sie sich krank fühlen. Sie würden nach etwa 7-10 Tagen der Erkrankung erfahren können, ob es sich um eine Grippe oder vielleicht doch um Corona handelt.

 

Die massenweise unwissentliche Ansteckung: Ähnlichkeiten mit der Ausbreitung von HIV in Entwicklungsländern

 

Im Rahmen des „Knowledge Protects“ Programms wurde die Testung aller Erwachsenen bereits vor Jahren für die Eindämmung der HIV-Infektionen in den Entwicklungsländern vorgeschlagen. Die Pilotstudien haben gezeigt, dass diese flächendeckende Testung mit einem damals neuartigen und hochpräzisen 30-Sekunden Tests möglich ist. Hierzu existieren ausführliche filmische Dokumentationen und ein Buch, welches in überarbeiteter Form in Kürze wieder aufgelegt wird, weil die zunehmende Resistenz von HIV in Entwicklungsländern die Wichtigkeit dieses Programms erneut unterstreicht.

 

Während mit der massenweisen Testung von Erwachsenen die Ausbreitung von AIDS in den Industrieländern weitgehend verhindert werden konnte, ist dies in den Entwicklungsländern nicht gelungen, auch weil die Autoren des „Knowlege Protects“ Programms die internationalen Organisationen (WHO, UNAIDS, Weltbank u.v.a.) trotz ausführlicher Präsentationen auf höchster Ebene nicht überzeugen konnten, die Mittel hierfür bereit zu stellen. Die Folge ist nun, das in einigen Ländern Afrikas bis zu 30% der Erwachsenen mit HIV infiziert sind. Im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Therapeutika durch internationale Donor-Organisationen breiten sich jedoch resistente HIV-Formen aus. Wir können davon ausgehen, dass diese auch nach Deutschland durch Migranten aus Afrika eingeschleppt werden.

 

 

Das vierte Versagen: Die Überreaktionen

 

Diesem Thema habe ich zwei weitere Videos gewidmet. Das erste beschreibt, wie man in Deutschland innerhalb der kommenden Tage das wirtschaftliche Leben wieder zulassen kann, ohne dabei eine humanitäre und medizinische Katastrophe zu riskieren. Die gegenwärtigen Voraussagen lassen nämlich wesentliche Möglichkeiten zur Verlangsamung der Infektionsrate unberücksichtigt. Welche dies sind, werde ich in einem separaten Video beschreiben.

 

Das zweite Video verweist auf die Meinung kompetenter Fachleute, dass eine Hyperinflation und massive Wirtschaftskrise die nahezu unausweichliche Folge der Überreaktionen der Regierung sein wird. Die weitgehende Einstellung des Wirtschaftslebens wird im gegenwärtigen Stadium nur eine mäßige Verlangsamung der Ausbreitung der Infektionen erreichen. Stattdessen wird sie wohl viel mehr Schaden anrichten und viel mehr Leben kosten, als durch die „worst case“ Scenarien der immer noch spekulativen epidemiologischen Projektionen vorausgesagt wird.

 

Daraus ergibt sich allerdings die Folge, dass bei massiver Geldentwertung und Arbeitslosigkeit vermutlich ein Massenprotest entstehen wird, der die Regierung zum Rücktritt und das Parlament zur Selbstauflösung zwingt. Wie dann kompetente Persönlichkeiten die Macht übernehmen und auch neue Regierungsformen entstehen könnten, umreiße ich einem anderen Video.

 

Ausgewählte Links:

 

Corona-Quaratäne: So nicht! https://youtu.be/kLR8gThRqDA

 

Folgt eine bürgerliche Revolution auf die Corona-Krise? https://youtu.be/mNxajdzlvLw

 

Interview der Epoch Times mit Dr. Fiechtner: https://youtu.be/YzI9vx8TCuQ

 

HIV/AIDS: Knowledge Protects: https://www.fagulon.de/knowledge-protects/

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/corona-beseitigung-unterschaetzter-infektionsquellen-kann-rueckkehr-zu-vielen-wirtschaftlichen-taetigkeiten-ermoeglichen-a3204447.html

 

https://www.epochtimes.de/wissen/gesellschaft/et-exklusiv-interview-mit-dr-heinrich-fiechtner-ein-plaedoyer-fuer-den-muendigen-buerger-video-a3166016.html

 

https://www.epochtimes.de/meinung/politische-debatten-in-parlamenten-und-talkshows-sind-meistens-folgenlose-schaukaempfe-a3157492.html

 

https://www.epochtimes.de/wissen/gesellschaft/warum-macht-er-das-der-arzt-und-politiker-hat-zwei-gute-gruende-vor-die-kamera-zu-gehen-a3110587.html