Corona: "Hitliste" der Irrtümer

                                       Autor: Marc DeSargeau

 

 

Aus der Analyse von hunderten Originalarbeiten und nach Konsultation mit einigen international ausgewiesenen Professoren aus USA, Canada und Großbritannien ergibt sich die folgende „Hitliste“ der wichtigsten Irrtümer im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

 

Platz 1   Alltagsmasken und Chirurgen-Masken sind Brandbeschleuniger und teilweise verantwortlich für die 2. Welle. Warum? Die Virus-Aerosole gehen nachweislich fast unvermindert hindurch sowie an den Rändern vorbei. Die Menschen stehen wegen der Scheinsicherheit der Masken im öffentlichen Nahverkehr, in Schulen und am Arbeitsplatz näher und länger beieinander. Aufgrund der schweren Verständlichkeit unter der Maske sprechen sie lauter, stoßen also mehr Virus aus bzw. atmen mehr Virus-haltige Aerosole ein. Zudem halten sich die Virus-Aerosole in der trockenen Luft beheizter Räume im Winter viel länger als in feuchter Luft, wo sie leicht verklumpen und dann zu Boden sinken. Die Masken vermindern nur die Tröpfcheninfektionen signifikant, deshalb gibt es gegenwärtig auch so wenige Grippe-Fälle. Dass dieser Mechanismus bei SARS-CoV-2 (entgegen früheren Annahmen) eine geringere Rolle spielt, zeigt der Pandemie-Verlauf trotz Maskenpflicht. Sinnvoll wäre die Nutzung der (teuren) Masken mit positiv geladenen Fasern, welche das Virus nicht nur zu 99% binden, sondern auch noch zerstören.

 

Platz 2  „Neuinfektionen“ sind meist nicht neu. Die Standard-PCR mit 35 Zyklen und mehr weist auch noch geringe RNS-Fragmente toter Viren nach, selbst wenn die Infektion schon 60-70 Tage vorbei ist. Wirklich neue Infektionen kann man nur nachweisen, wenn man nach etwa 20 PCR-Zyklen stoppt (CT-Wert 20), denn dann werden nur die hohen Viruskonzentrationen sichtbar. Die „Altlasten“ sind noch nicht nachweisbar. Es dürften also weniger als 10% der „Neuinfektionen“ wirklich neu und für andere ansteckend sein. Nur diese Menschen müssen in Quarantäne.

 

Platz 3   Angesichts der unvermeidbar 1-2% falsch positiven PCR Tests bei 35-40 Zyklen steigt die Zahl der angeblich infizierten Menschen. Bei einer Million Tests pro Woche sind das jeweils 10.000-20.000 scheinbar positive Personen, die unnötig in Quarantäne geschickt werden.

 

Platz 4  Die allermeisten Verstorbenen mit positivem PCR-Test sind keine „Corona-Toten“, weil jeder positiv Getestete automatisch als „Corona-Toter“ gezählt wird, ohne dass eine klinische Evaluierung oder Obduktion vorliegt. Das Durchschnittsalter der angeblichen „Corona-Toten“ liegt zudem bei rund 80 Jahren und sie haben fast immer gefährliche Vorerkrankungen. Die Gesundheitsbehörde der USA (CDC) gibt in ihrer offiziellen Statistik die Zahl der allein an COVID-19 verstorbenen Menschen mit 6 % an. Man muss also von einer echten Todesrate von weit unter 0,1% der Infizierten ausgehen.

 

Platz 5  Lungenärzte weisen seit langem darauf hin, dass künstliche Beatmung die Entzündung der Lungen weiter anfacht, Lungenbläschen zum Platzen bringt und dauerhafte Schäden (z.B. Lungenfibrose) vermehrt auftreten. Tatsächlich versterben rund 70% dieser Patienten, während die Überlebenden fast immer schwere Dauerschäden erleiden. Richtiger wäre oft wohl das Einatmen von angereichertem Sauerstoff. Auf den Intensivtherapie-Stationen regieren allerdings nicht Lungen- sondern Narkose-Ärzte. Uneingestanden dürfte es jedoch neben dem Standardprotokoll auch noch ein weiteres Motiv für die künstliche Beatmung geben: Die mächtigen Geschäftsführer der Kliniken können den Krankenkassen Kosten von bis zu 20.000 Euro pro Tag in Rechnung stellen. So entsteht ein gewisser Ausgleich für die fehlenden Einnahmen durch verschobene Behandlungen und Operationen.

 

Platz 6  Die Zahl der „Kollateral-Toten“, also der Menschen, die wegen aufgeschobener Operationen, Behandlungen und Diagnosen vorzeitig oder unnötig versterben, ist schwer zu ermitteln. Sie dürfte aber weit größer sein als die Zahl der angeblichen „Corona-Toten“. Neben der Zahl der „Corona-Toten“ wird ein weiterer wichtiger Aspekt fast nie diskutiert: die Zahl der verlorenen Lebensjahre. Bei rund 300.000 „Corona-Toten“ in den USA ergibt sich etwa die gleiche Zahl verlorener Lebensjahre wie bei allen Unfällen in diesem Land, da es sich hier um wesentlich jüngere Menschen handelt. Auch das sollte erwähnt werden, wird aber verschwiegen.

 

Platz 7  Asymptomatisch und präsymptomatisch Infizierte können die Infektion weitergeben, denn sie haben meist die gleiche Viruslast wie Patienten mit Symptomen. Dies kann nicht nur diagnostisch, sondern auch durch unfreiwillige Feldstudien (Infektionen bei Chorproben, in Kirchen, auf einem Kreuzfahrtschiff, einem Flugzeugträger, in Bussen, in Schulen u.a.) nachgewiesen werden. Also werden auch viele Geimpfte, die zwar nicht mehr krank werden, aber noch infizierbar sind, die Krankheit weitergeben können.

 

Platz 8  Die britische Virus-Variante (B. 1.1.7.) ist weder neu noch gefährlicher als andere. Es ist eine unter bisher mehr als 8.000 bekannten Mutationen. SARS-CoV-2 kann angesichts des extrem effizienten Infektionsmechanismus (ein Hauptrezeptor, zwei Ko-Rezeptoren, mehrere Schritte zur Infektion der Zellen) auch kaum noch infektiöser werden.