Die Großdemo am 29.8.2020:

Was bleibt und was kommt?

 

Autor: Marc DeSargeau

 

Es bleibt die Freude über die friedliche Heiterkeit von Veranstaltern und Teilnehmern

Es war in allen Live-Streams zu sehen: Die Teilnehmer stellten einen repräsentativen Querschnitt durch die Bevölkerung dar. Familien mit kleinen Kindern, Jugendliche, Erwachsene und auch viele Rentner. Keine Glatzen, Randalierer oder sonstwie Radikale. Sie zeigten eine beeindruckende Leichtigkeit und Geduld, auch dann, wenn sie rechtswidrig durch Straßensperren an ihrem Zug zum großen Stern gehindert wurden. Wut und Aggression wären nach stundenlangem sinnlosem Stehen durchaus verständlich gewesen.

Die Organisatoren zeigten das gleiche Verhalten. Ihre geradezu jugendliche Freude und ihr unglaublicher Einsatz angesichts scheinbar unüberwindbarer Schwierigkeiten hat sich auch auf die Teilnehmer übertragen. Hier sind offenbar Menschen zu Freunden geworden, die sich um Michael Ballweg geschart haben, der so unglaublich in sich ruht, dass ihn auch die absurdesten Provokationen des Innensenators und der Polizeiführung nicht in Wut versetzen konnten. Wie vielen Menschen wäre so etwas wohl gelungen - besonders wenn man kaum geschlafen hat und deshalb besonders reizbar ist? Ich kenne keinen!

Waren alle Redner gut und eindrucksvoll? Natürlich nicht! Es gab endlose Wiederholungen der gleichen allgemeinen Forderungen nach Freiheit und Gerechtigkeit und wenig neue Gedanken und Informationen. Die meisten redeten von einer Corona-Diktatur, als wären die übertriebenen Maßnahmen ein deutscher Alleingang. Dass fast alle Länder diesem Weg – zum Teil noch drastischer – folgen, wurde ausgeblendet. Aber es gab auch sehr eindrucksvolle Reden. Natürlich war der Auftritt des dritten Sohnes des im Wahlkampf erschossenen Robert (Bobby) Kennedy ein Highlight. Allerdings sind seine seit langem wiederholten Warnungen vor einer Weltregierung und die Verallgemeinerung der Gefahren des Impfens nur wenig substanziell. Auch der Auftritt eines mutigen Polizeihauptkommissars, der wegen einer harmlosen Rede auf einer Querdenker-Demo sofort suspendiert und durch eine Hausdurchsuchung tyrannisiert wurde, war sehr berührend. Gleiches gilt für die Reden einiger Spitzensportler und anderer Teilnehmer.

 

Es bleibt ein schönes Beispiel für rechtsstaatliche Justiz

Wenn man sich in die Situation der Veranstalter und Anwälte versetzt, wird deren enorme Leistung und friedliche Persistenz erst spürbar. Die Demonstration wurde offenbar deshalb ganz kurzfristig verboten, weil man davon ausging, dass es 2-3 Tage vorher nicht mehr möglich sein würde, gegen das Verbot gerichtlich vorzugehen. Die Anwälte der Querdenker haben es dennoch geschafft. Die Justiz hat die lächerlichen Verbotsgründe weggewischt und die Rechtsstaatlichkeit verteidigt. Schließlich hat das Oberverwaltungsgericht am Sonntag gegen 2:30 Uhr dem Innensenator und der Polizeiführung die letzte und drastischste Ohrfeige verpasst. Man muss den Hut vor diesen Richtern und ihrem Arbeitsethos ziehen!

So war es auch nicht mehr nötig, sich auf die vielen tausend Demonstrationsanmeldungen zu berufen, welche die Anwälte angeregt hatten und die tatsächlich innerhalb von Stunden vorlagen. Es hat auch nicht geholfen, dass sich die Polizeibehörde und auch der Innensenator standhaft weigerten, diese anzunehmen. Wer gesehen hat, mit welch sportlicher Heiterkeit die Veranstalter und deren Anwälte diese Blockade und das stundenlange Warten vor verschlossenen Toren ertragen haben, kann nur staunen. Zu dieser Zeit hing ja noch das Damokles-Schwert des drohenden Verbots über ihnen. Der enorm aufwändige und kostspielige Aufbau der Bühne, der Lautsprecher und der Videowände musste eigentlich längst weitergehen! Wer hat das alles eigentlich bezahlt?

 

Es bleibt eine entlarvende Niederlage für den Innensenator und die Erinnerung an die perfiden Tricks, sich dafür zu rächen

Der Innensenator stammt nach eigener Aussage aus einer treuen SED-Familie und ist deshalb bereits mit 18 in die Partei eingetreten. Diese SED-Sozialisation scheint jetzt wieder mit Macht hervorzubrechen. Sein Glaube daran, politisch Andersdenkende einfach verbieten zu können ist identisch mit den Methoden - ja sogar mit den Formulierungen - die das SED-Regime verwendet hat. Hier wurden Oppositionelle bis zum Mauerfall als "Zusammenrottungen feindlich-negativer Elemente" verunglimpft. Als das Regime zusammenbrach, hat sich Herr Geisel schnell (offenbar eher äußerlich) gewendet, allerdings wohl noch viel von dem alten DDR-Gedankengut behalten. Anders wäre nicht zu erklären, warum er neben der absurden Verbotsbegründung - einer reinen Vermutung - auch noch nachschob, dass er nicht noch einmal tolerieren wolle, dass Berlin eine Bühne für angebliche "Reichsbürger, Rechtsradikale und Corona-Leugner" abgeben könnte. Jeder, der die Demo am 1.8. gesehen hat, weiß, dass diese Behauptung eine Erfindung ist.

Als nun seine völlige Niederlage in zwei Instanzen rechtskräftig wurde, hat er sich - und/oder die Polizeipräsidentin - offenbar eine raffinierte Rache ausgedacht: Man sperrte ohne jeden Anlass den Demonstrationszug unter den Linden und auf der Friedrichsstraße ein. So schoben sich immer mehr Menschen zusammen, die auch in die (ebenfalls gesperrten) Seitenstraßen nicht ausweichen konnten. So konnte man konstatieren, dass der Mindestabstand ja nicht eingehalten würde. Die überraschten Demonstranten und Organisatoren reagierten nicht mit Wut und Aggression: Nein, sie blieben heiter und setzten sogar alle noch Masken auf, um das fiktive Argument der Ansteckungsgefahr zu beseitigen. Auch das nützte nichts: Man gab den Befehl, diesen Teil der Demonstration aufzulösen, weil ja angeblich die Hygieneregeln nicht eingehalten würden. Die Menschen blieben jedoch. Man griff sich dann wahllos einige heraus, um sie wie Verbrecher abzuführen und den anderen Angst zu machen. Aber auch nach Stunden war von "Auflösung" noch nicht viel zu sehen. Dass dieses Verfahren nicht nur trickreich, sondern auch objektiv rechtswidrig war, interessierte die Polizeiführung nicht. Die Demonstration war ja genehmigt! Auch diese eklatante Missachtung des Rechts wird bei vielen Menschen lange in Erinnerung bleiben. Die Teilnehmer fragten sich natürlich auch: Wieso schaut man bei BLM-Demonstrationen, bei Drogendealern und Linksextremisten tatenlos zu und reagiert hier so völlig unverhältnismäßig und sogar illegal?

 

Was kommt auf die Teilnehmer zu? Das neue Verbrechen der Kontaktschuld

Man kann ihm nicht entrinnen, dem neuen Verbrechen der Kontaktschuld. Es wird dadurch begangen, dass man sich einer offenen Demonstration anschließt, bei der auch Menschen mitlaufen, die eigentlich nichts mit dem Anliegen der Veranstalter und Teilnehmer zu tun haben. Ja es reicht sogar schon, wenn sich eine andere – z.B. eine rechte oder randalierende – Gruppe in einiger Entfernung zusammenfindet und absurde Aktionen veranstaltet. So geschehen bei der Verdrängung einer eigentlich ganz friedlichen Aufforderung zum „sit-in“ auf den Stufen des Reichtages durch eine Gruppe rechts-grölender Randalierer, die behaupteten, den Reichstag stürmen zu wollen. Schon wurden alle Teilnehmer der Demo am 29.8. von den Medien und Politikern mit dem Makel der Kontaktschuld versehen.

Der Standardsatz: „Man muss halt wissen, wo man mitläuft…“ impliziert, dass man durch seine Teilnahme an einer fröhlich-friedlichen Demonstration gegen übertriebene Corona-Maßnahmen billigend in Kauf nimmt, dass auch rechtsgerichtete Pöbler mitlaufen. Diese Art der Kontaktschuld laden wir aber alle aber täglich auf uns. Wenn wir z.B. im öffentlichen Nahverkehr sitzen, sind in vollen Zügen sicherlich auch einige rechtsgerichtete Aktivisten, Antisemiten, Klimaleugner oder andere „infektiöse“ Individuen. Wenn man also nicht jeden Einzelnen im Zug nach seiner Gesinnung befragt, bevor man einsteigt, macht man sich automatisch schuldig. Sie könnte ja anfangen, ihre Parolen herauszubrüllen. Das Fallbeil der Kontaktschuld ist gefallen, bevor man es bemerkt hat.

Für viele Teilnehmer und Sprecher auf den Demos der Querdenker hat diese Kontaktschuld dramatische Konsequenzen: Sie werden suspendiert oder entlassen, von ihren Kollegen stigmatisiert und müssen sich bei ihren Freunden und in der Familie rechtfertigen. Viele werden dann gemieden, wie einst Lepra-Kranke. Es trifft auch viele Freischaffende und sogar Unternehmer: Sie bekommen plötzlich keine Aufträge mehr. Einige stehen bald mittellos da und müssen um Spenden bitten. Der Mechanismus dahinter ist alt: Das Prinzip „Bestrafe Einen und erziehe Hunderte“ und wurde u.a. hier beschrieben: https://www.fagulon.de/müllers-manual-der-politischen-propaganda/.

 

Was liefern uns die Mainstream-Medien und die Politik? Ein Bild lügt mehr als tausend Worte

Von den Ereignissen, die in den ersten Absätzen dieses Textes beschrieben wurden, findet sich in den offiziellen Medien so gut wie nichts. Stattdessen werden zwei Methoden aus der Kunst der passiven Lüge verwendet. Diese ist im o.g. Buch beschrieben. Einige Beispiele finden sich auch unter dem Reiter „Passive Lügen“ auf dieser Webseite. Die erste Methode besteht in der Verengung des Betrachtungsrahmens: Man konzentriert sich auf die Randale vor den Treppen des Reichstages und konstruiert nicht nur eine (faktisch unmögliche) Erstürmung des Parlaments sondern auch dessen „Entweihung“ und einen „schändlichen Angriff auf die Demokratie“. Dass diese Gruppe nichts mit der Querdenker-Demonstration zu tun hatte – so wie dutzende andere Demos zur gleichen Zeit – können die Veranstalter ständig wiederholen, es wird aber ignoriert.  

Um dieses Framing zu verdeutlichen, wird die Methode „Ein Bild lügt mehr als tausend Worte“ verwendet. Ein Bild kann eben nicht nur mehr als viele Worte erzählen, es kann leider auch sehr effektiv lügen. Wenn man also nur Bilder und Videos von wutverzerrten Gesichtern und Gebrüll aus der absurden Aktion vor den Stufen des Reichstages zeigt und diese mit der Querdenker-Demo in Verbindung bringt, entsteht eine sehr effektive visuelle Lüge. Man kann es keinem Zuschauer im Fernsehen und keinem Zeitungsleser übelnehmen, dass er nach diesen „Beweisen“ für den rechtsextremen Sumpf, der sich auf der Wiese der Querdenker ausbreitet, nur Abscheu empfindet. Die passiven Lügen sind stets die wirkungsvollsten.

 

Was kommt auf die unabhängigen Stimmen in den sozialen Medien zu? Die „Cancel Culture“

Auf diesem Hintergrund werden die immer weiter gehenden Exzesse der „Cancel Culture“ gerechtfertigt. So sind in den letzten Tagen viele Accounts von unliebsamen Personen und Medien auf Facebook, Youtube und Twitter mit der üblichen Begründung der Verletzung der Community Standards dauerhaft gelöscht worden. Diejenigen, die einmal versucht haben, dagegen vorzugehen, wissen, dass es sehr kostspielig und oft aussichtslos ist. Diese Großkonzerne beauftragen nämlich extrem teure Anwaltskanzleien, die dem Gericht 60-100 Seiten einer Gegendarstellung in Englisch übermitteln. Diese zu übersetzen und zu widerlegen ist eine Riesenarbeit, die astronomische Anwaltsgebühren zur Folge haben kann. Hier regiert das übliche Prinzip: Wer am meisten Geld hat, besitzt auch den längeren Atem. Die meisten der „gecancelten“ Blogger, Youtuber und Medien werden sich also resigniert dem Urteil der Plattformen fügen müssen. Und wieder wirkt leider das Prinzip: Bestrafe Einen und erziehe Hunderte. Die ängstliche Selbstzensur wird zur alltäglichen Routine. Vielleicht ändert sich dies, wenn es Trump dauerhaft gelingt, diese Großkonzerne aus der sicheren Position der Technologieplattformen in diejenige der Medienkonzerne zu überführen. Dann können auch Sammelklagen in den USA eingereicht werden, was bei ungerechtfertigten Löschungen zu riesigen Schadenersatzklagen führen kann.

 

Was kommt auf uns alle in den kommenden Monaten zu?

Vermutlich wird man auf der Ebene der Politik darauf hoffen, dass sich die Bewegung totläuft. So war es auch bei PEGIDA und sogar bei den Gelbwesten in Frankreich. Es wurde nichts erreicht. Natürlich ist das Tragen von Masken gegenüber den ansteckenden Virus-Aerosolen völlig sinnlos, denn sie sausen nachweislich ungehemmt hindurch. Selbstverständlich kann man sich im Freien nicht anstecken, weil die Aerosole verweht werden und kaum jemand einen anderen anhustet. Den Fachleuten ist auch klar, dass die angeblichen "Neuinfektionen" in der weit überwiegenden Zahl falsch positive Ergebnisse oder Altinfektionen sind, bei denen man nur Bruchstücke toter Viren nachgewiesen hat. Die Epidemie ist also vorbei. Dazu kommen die neuen Erkenntnisse, dass die meisten Menschen schon immunisiert sind, weil sie T-Gedächtniszellen haben, die mit SARS-CoV-2 reagieren und durch frühere Infektionen mit anderen Viren der gleichen Familie gebildet wurden. Also ist der Protest gegen die überzogenen Maßnahmen und die absurden Strafen bei Masken-Abstinenz aus wissenschaftlicher Sicht durchaus berechtigt. Der Tunnelblick einiger Labor-Virologen kann an den epidemiologischen Tatsachen nichts ändern.

Man kann die wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Lockdowns noch einige Wochen und Monate unsichtbar machen. Es reicht, frisch gedrucktes Geld in Form von Schulden in das System zu pumpen. Am Ende des Jahres sagen jedoch viele Schwergewichte unter den Wirtschaftswissenschaftlern einen massiven Einbruch voraus. Dann müssen nämlich die Insolvenzen angemeldet werden. Wenn Zehntausende Unternehmen zusammenbrechen sollten und eine Welle der Arbeitslosigkeit und der Verzweiflung bei den kleinen und mittleren Unternehmern einsetzt, staut sich eine neue Welle auf, die schließlich in der Monsterwelle plötzlicher politischer Veränderungen münden kann (https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/die-friedliche-monsterwelle-ploetzliche-politische-umwaelzungen-entstehen-durch-die-ueberlagerung-lange-unterdrueckter-wellen-a3310246.html).

Kommt dann noch die Inflation hinzu, die in solchen Situationen nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern aufgetreten ist, dann wird aus den gegenwärtigen Wellen des Protests eine wirkliche Monsterwelle, die eine Kraft entfalten kann, die den Querdenkern (noch) fehlt.

 

Warum folgen fast alle Länder der Corona-Hysterie?

Das stärkste aller unlogischen Argumente ist immer noch dieses: Ja, wenn das doch alle machen, dann kann es ja nicht falsch sein! Das Gegenargument derjenigen, die tiefere Kenntnisse der Situation haben ist ganz einfach: (Fast) alle können sich aber auch irren und sie haben es im Laufe der Geschichte immer und immer wieder getan! Natürlich sah es am Anfang der Pandemie gefährlich aus. Verständlich ist auch, wie man sich in Wuhan abgeriegelt hat. Unverständlich bleibt allerdings, warum man noch 4 Wochen danach endlos viele Flugzeuge aus der Stadt in alle Welt starten ließ. Oder ist das vielleicht sogar Absicht gewesen? Also konnte man zunächst wirklich von einer großen Gefahr ausgehen. Die Killer-Grippe zum Ende des 1. Weltkrieges war noch in schrecklicher Erinnerung. Auch die immer wieder aufflammenden Ebola-Infektionen in Afrika waren eine Warnung. Also haben fast alle Regierungen drastische Maßnahmen ergriffen. Das war anfangs richtig und verständlich. Inzwischen ist es das jedoch nicht mehr.

Bald stellte man jedoch fest, dass nur ein kleiner Teil der Bevölkerung nach einer Infektion erkrankt. Die Sterblichkeit liegt unter 0,1 %, wenn man diejenigen aus der Statistik eliminiert, die nicht an dem Virus, sondern in hohem Alter mit ihm gestorben sind. Allerdings gibt es bei SARS-CoV-2 ein Phänomen, welches wirklich beängstigend und kaum verstanden ist. Es handelt sich um eine unkontrollierte Überreaktion des Immunsystems, den sogenannten Lymphokinsturm. Dadurch entstehen schreckliche Krankheitsbilder und ein qualvoller Tod ist oft nicht zu vermeiden. Glücklicherweise sind die meisten Menschen schon immunisiert, wie oben beschrieben. Schweden hat als einziges Land darauf gehofft und die richtige Entscheidung getroffen: Ein Lockdown ist ebenso unnötig wie Masken. Ein wenig Hygiene und gesunder Menschenverstand reichen. Die Zahlen beweisen jetzt: Sie hatten Recht.

Warum folgen also die meisten Regierungen der Maxime, man müsse unter allen Umständen die weitere Verbreitung des Virus verhindern? Warum riskieren sie den wirtschaftlichen Zusammenbruch, die Schädigung unzähliger Existenzen und den Tod von Hunderttausenden, die wegen Corona nicht behandelt oder operiert werden können? Warum gibt es einen Lockdown sogar in Ländern, in denen dies überhaupt nicht durchsetzbar ist, ohne dass die Menschen verhungern? Indien und afrikanische Länder sind nur einige Beispiele. Die Antwort ist traurig, weil sie ein Ausdruck der Schwarmdummheit der Regierenden ist (https://www.fagulon.de/covid-19/die-schwarmdummheit-der-regierenden/). Es machen doch alle so, also kann es ja nicht falsch sein! Würden wir es nicht machen, dann könnte man uns für die vielen Corona-Toten verantwortlich machen, die dadurch möglicherweise entstehen. Funktionieren unsere Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen nicht, können wir unsere Hände dennoch in Unschuld waschen: Wir haben ja alles getan, was möglich war. Über die Kollateralschäden decken wir den Mantel des Schweigens.