Gesetze des Tanzes der Marionetten vor

 

der Fassade der Demokratie

 

von Marc DeSargeau

 

Kürzlich aufgefundene Transkripte von Vorträgen des fiktiven Bundesfinanzministers Prof. Dr. Jan Mayerhof, durchsetzt mit Empfehlungen eines „Spin Doctors“ zur politisch korrekten Gegenpropaganda. (262 Seiten)

 

 

1. Vortrag:

 

Minimale Gestaltungsspielräume

der Politiker:

Eine Folge der Kombination von

Sachzwängen, Gesetzen, Verträgen und der Macht

der Strippenzieher im Hintergrund

 

Einleitung……………………………………………...........................................................21

 

1. Woraus besteht das Gebäude hinter der demokratischen Fassade?..................................................................................................27

 

1.1. Der erste Fels, auf dem unser politisches System ruht, besteht in der Wirtschaft und ihrer Kooperation mit dem "Deep State"………………………………………29

 

 

 

 

1.2. Der zweite Fels unter unserem Staatsgebilde besteht aus den

finanziellen Sachzwängen. Er gerät jedoch auf dem riesigen

Schlammbett von Schulden und unerwarteten Ausgaben bald ins Rutschen…………………………….........................................................................39

 

 

 

1.3. Der dritte Fels, auf dem fast alle Staaten sitzen, besteht aus machtpolitischen und militärischen Konstellationen.

Darunter sammelt sich jedoch immer mehr Sprengstoff an………………………………….48

 

2. Was befindet sich zwischen den drei Felsen der Sachzwänge? Der Dschungel der Gesetze und Verträge…...............................................................................57

 

 

 

 

3. Ein Befreiungsschlag wäre die Einführung einer Mindesthaltbarkeitsdauer bei vielen Gesetzen sowie die regelmäßige "Entsorgung" veralteter Regularien…….63

 

4. Deutschland und (fast) alle EU-Staaten befinden sich in der Geiselhaft von Finanzspekulanten, die sich von  Realwirtschaft abgekoppelt haben…………………69

 

5. Erscheinungsformen kollektiver und institutionalisierter Verantwortungslosigkeit: Vorboten des Zusammenbruchs von Staaten………………...…………………….............83

 

 

 

6. Die direktesten Formen demokratischer Konkurrenz finden sich in der naturwissenschaftlichen Forschung und beim Konsum von Produkten und Dienstleistungen..…..................................................................................91

 

7. Die kompetitive Intelligenz der Realwirtschaft zieht hinter der Fassade der Demokratie oft die richtigen Strippen ……………………………………………..… ..............101

 

 

 

 

 

2. Vortrag:

 

Das System der zwangsläufigen

Macht- und Ahnungslosigkeit der

tanzenden Marionetten

 

 

Einleitung……………………………………………........................................................111

 

1. Was können Parlamentarier, Minister und andere gewählte Funktionsträger eigentlich noch bewirken?........................................................................117

 

2. „Saalamander“-Karrieren……………………..…...............................................121

 

3. Die tanzenden Marionetten scheuen die großen Alten wie der Teufel das Weihwasser……………………….......................................................................127

 

4. Polit-Marionetten haben weder Zeit noch Gelegenheit zu lernen………………………………………………..........................................................131

 

 

 

 

5. Der Irrsinn der Gipfeldiplomatie…………………...........................................135

 

6. Folgenlose Schaukämpfe: Plenarsitzungen des Parlaments und politische Talk-Shows……………………................................................................................143

 

 

 

 

7. Wen soll man also wählen?..................................................................153

 

7.1. Warum ist es völlig gleichgültig, welche der etablierten Parteien man wählt?..................................................................................................153

 

7.2. Sind populistische Clowns oder vielleicht sogar Professoren eine Alternative?...........................................................................................157

 

7.3. Kommt es auf die Person des Abgeordneten an?..................................158

 

7.4. Die Sehnsucht nach schönen und kraftvollen Lichtgestalten in der Politik……………………………………...................................................................160

 

7.5. Könnte jedermann Spitzenpolitiker sein?............................................165

 

7.6. Die Folgen des Ämterkarussells und der Drehtürkarrie-ren……………………………………………………….......................................................171

 

 

 

 

7.7. Strippen ziehende Obermarionetten…………...……..................................174

 

7.8. Wie kam die MadZ an die Spitze?......................................................178

 

 

 

 

7.9. Warum unternimmt – noch – niemand den Versuch, die MadZ zu stürzen?..............................................................................................183

 

8. Eine Nachbemerkung: Verdrängte Massenmorde, Sendungsbewusstsein, Marionetten des Großkapitals und hysterischer Hass auf die politischen Gegner:

Wahlen und Politik in den USA………………………............................................191

 

 

 

 

 

 

3. Vortrag:

 

Grundsätzliche Alternativen zur

gegenwärtigen Wahlfarce

 

Einleitung……………………………………………….......................................................205

 

1. Was ist für eine verantwortungsbewusste und ernstzunehmende 

Wahlentscheidung nötig?...........................................................................207

 

2. Wie sieht die Zusammensetzung der deutschen Wähler aus?

Können sie kenntnisreiche und somit ernstzunehmende Entscheidungen treffen?..................................................................................................213

 

 

 

 

 

3. Woher beziehen die Deutschen die Informationen, die ihnen erste Bruchstücke des Wissens vermitteln könnten, welches für eine qualifizierte Wahlentscheidung erforderlich ist?.......................................................................................217

 

4. Wie macht sich die Entpolitisierung bemerkbar?.......................................223

 

5. Was bleibt also als Wahlmotiv?..............................................................229

 

 

 

 

6. Eine grundsätzlich neue Regierungsform:

SCIENAD……………………………………………….......................................................233

 

7. Der Ausweg aus der Wahlfarce: Ein Bürger darf nur dann wählen, wenn er die Prüfung zum Erwerb des Wählerführerscheins bestanden hat………………………....249

 

7.1. Die These……………………...........……………….............................................250

 

7.2. Die theoretische Weiterbildung……………………........................................251

 

7.3. Das Training der praktischen Anwendung der theoretischen Kenntnisse……………………………………...….......................................................253

 

7.4. Die Prüfung zum Erwerb des Wählerführerscheins…..............................254

 

7.5. Die finanziellen Anreize zum Erwerb des Wählerführerscheins……………………………...…………………….................................255

 

7.6. Es ist weder undemokratisch noch wirkungslos, wenn nur die Inhaber eines Wählerführerscheins zu Wahlen zugelassen werden ………………………………………..257