Häufig gestellte Fragen

(wegen der Kürze wurde als Reiter die übliche englische Form verwendet – FAQ)

 

Frage 1: Wenn die hier vorgestellten Werke wirklich gut sind, warum erscheinen sie dann in einem neuen Kleinverlag? Warum nicht in einem der ganz großen und international aufgestellten Buchverlage? Sagt man nicht: Je bekannter der Verlag, desto besser sind die Bücher (und umgekehrt). Haben alle Großen der Branche die Manuskripte abgelehnt? Wenn ja, dann können sie auch nicht gut sein!

 

Antwort 1: Die hier vorgestellten literarischen Werke sind nie einem anderen Verlag oder einem Literaturagenten angeboten worden. Der entscheidende Grund hierfür ist: Die beiden Hauptautoren wollen anonym bleiben und keinerlei Verpflichtungen in den üblichen Bahnen des Literaturbetriebes übernehmen (Lesungen, Interviews, Talk-Shows etc.). Dies wäre jedoch beim Erscheinen der Bücher in einem Großverlag unvermeidlich. Zudem würde der Verdacht eines Lit-Leak bei einem Großverlag zu Ängsten vor Klagen u.ä. Angriffen führen, von denen sich kein Autor gerne beeinflussen lässt.

 

 

 

Frage 2: Warum bleiben die Hauptautoren des Verlages anonym?

 

Antwort 2: Aus zwei Gründen: Einerseits weil bewusst eine Gegenposition zum weit verbreiteten „Autoren-Exhibitionismus“ bzw. „Autoren-Voyerismus“ gesetzt werden soll, der die Marketing-Strategie der Großverlage und der mit ihnen verbandelten Medien bestimmt. Unsere Antithese lautet: „Das Buch soll glänzen – nicht der Autor!“ Damit ähnelt die Haltung unserer Romanautoren der von Grigori Perelman, der im Verborgenen und allein einige der größten mathematischen Probleme des Jahrhunderts gelöst hat. Seit mehr als 15 Jahren lehnt er die allerhöchsten Auszeichnungen und die damit verbundenen öffentlichen Auftritte ab. Perelman erklärt dies ganz direkt: „I am not interested in fame. I don’t want to be on display like an animal in a zoo!“

Andererseits steht bei einigen Büchern die Frage im Raum, ob es sich um ein Lit-Leak handelt, bzw. Insider-Informationen in der einen oder anderen Weise in die Geschichte eingeflossen sind. Insofern ist die Verwendung eines Pseudonyms auch eine Vorsichtsmaßname der Autoren für sich selbst und ihre Quellen.