Die INWOM-Experimente

 

Wer hat diese Experimente entworfen?

 

Ein kleines Team, in dem jahrzehntelange und recht umfassende Erfahrungen sowohl in der biomedizinischen und psychologischen Forschung als auch in allen Bereichen des TV-Journalismus vertreten sind, hat sich diese Experimente ausgedacht. INWOM steht für „Infectious Word of Mouth“, also infektiöse Mundpropaganda.

Alle arbeiten nebenberuflich an diesem Projekt.

 

Warum sollen INWOM-Experimente gemacht werden?

 

Das Ziel besteht darin, herauszufinden, ob großartige neue Werke auch dann eine breite Resonanz finden können, wenn man auf alle konventionellen Wege der Vermarktung verzichtet. Also: Keine Kooperation mit größeren Verlagen, keine Werbung durch Anzeigen, Vertreter, Internet u.a. bezahlbare Wege. Keine Lesungen, kein Autoren-Voyeurismus in Interviews oder Talk-Shows, sondern strikte Anonymität der Schöpfer der Werke. Begonnen wird mit 6 Büchern, die als Paperback, eBooks und Hörbücher zur Verfügung stehen.

 

Konsequentes „Cut out the Middle Men“, also kein Vertrieb über Barsortimente und Buchhandlungen. Ebenso keine Verwendung von großen Internetplattformen für den Verkauf von Büchern, eBooks und Hörbüchern (also keine Nutzung von Amazon, eBay, Audible etc. pp.).

 

Statt dessen: Beschränkung auf einen einzigen Webshop (www.fagulon-shop.net). Dies schafft für die INWOM-Experimentatoren einzigartige Möglichkeiten, ihren Partnern exklusiven oder prioritären Zugang zu Büchern, eBooks und Hörbüchern zu gewähren.

 

Möglicherweise führen die meisten dieser Experimente nicht zu dem erwarteten Ergebnis. Allerdings wäre das für die Macher normaler Alltag, denn bei den meisten biomedizinischen oder psychologischen Experimenten ist das genauso.

 

Was für Arten von INWOM-Experimenten sind geplant?

 

Die folgenden Kategorien von INWOM-Experimenten sind vorbereitet:

 

1. Interaktive Webseite: „Passive Lügen: Aktuelle Anwendungsbeispiele für Müllers Methoden“. Daraus könnten ein oder mehrere Bücher mit den besten Beiträgen entstehen. Es ist als kollektives Werk der INWOM-Experimentatoren und ihrer Partner konzipiert.

 

2. Dialog-Lesungen von Ausschnitten der Mayerhofschen Gesetze, in denen Mayerhofs Analysen auf Müllers Gegenpropaganda prallen. Diese Lesungen von INWOM-Experimentatoren (mit etwas Schauspieltalent !!) sollten oft an besonderen Orten stattfinden und zunächst auf einem Youtube-Kanal eingestellt werden. Später könnten sich daraus Programme für Veranstaltungen von Ortsgruppen politischer Parteien entwickeln.

 

3. „Booker“-Partys: Eine völlig neue Form des Erlebens, Erhörens, Diskutierens und Erwerbens von Büchern, Hörbüchern und eBooks im häuslichen Rahmen mit Freunden und ausgewählten Gästen. Veranstalter sind INWOM-Experimentatoren, die sich dadurch – angelehnt an das Erfolgsmodell der Tupper-Partys - auch einen netten Nebenverdienst erwerben können. Videos und Fotos von den Höhepunkten dieser Partys sollten auf den Kanälen entsprechend 4. gepostet werden.

 

4. „Leih einer Seite dein Gesicht“ und „Hier ist mit ein Licht aufgegangen“: Photo- und Videowettbewerbe mit Geld- und Sachpreisen für die Gewinner. Voting in den sozialen Medien. Administriert durch INWOM-Experimentatoren.

 

5. PICPOM und WINMES – Wettbewerbe zur Illustration, Ironisierung oder Verteufelung von Textstellen oder Aussagen der Bücher. PICPOMs steht für „Pictorial Poetry and MetaOphors“. WINMES steht für „Witty and novel Messages“. Beispiele für beides sind auf dieser Webseite zu finden. Geld- und Sachpreise für die Gewinner. Voting im Internet. Administriert durch INWOM-Experimentatoren.

 

Wer kann sich als INWOM-Experimentator bewerben?

 

Man kann als INWOM-Experimentator nur erfolgreich sein und Freude an den Experimenten haben, wenn man bereits über eine große Zahl von Freunden, Followern und Abonnenten in den sozialen Netzwerken verfügt. Zudem sollte die Motivation zur Mitarbeit aus dem Interesse an den Themen der Bücher und dem Bedürfnis entspringen, exklusiv neue originelle Inhalte für die eigene Präsenz in den sozialen Medien zu erhalten. Das ist die primäre „Entlohnung“ für die Mitarbeit.

 

Kann man als INWOM-Experimentator auch Geld verdienen?

 

Ja, zunächst im Rahmen einiger INWOM-Experimente, in denen man sich selbst eine Einnahmequelle erschaffen kann (s.o.). Besonders erfolgreiche INWOM-Experimentatoren werden im Laufe der Zeit möglicherweise auch Angebote für eine freie oder feste Mitarbeit im Verlag erhalten. 

 

Referenzprojekte für die Jobsuche

Es dürfte offensichtlich sein, dass die selbständige Durchführung bzw. Koordination von einigen der obigen Projekte eine ausgezeichnete Möglichkeit ist, Referenzprojekte zu schaffen, um Bewerbungen im Bereich Medien, Werbeagenturen, Öffentlichkeitsarbeit o.ä. zusätzliches Gewicht verschaffen. 

 

 

Interessenten können sich mit einer kurzen Vorstellung und Links zu ihren sozialen Netzwerken unter anfragen@fagulon.de bewerben.