Geheimprojekt Übermensch

 

Marc DeSargeau

 

Roman

 

 

 

 

Videokommentar 

mit eindrucksvollen Bildern zu "Geheimprojekt Übermensch"

(Deutsch, 9 Minuten): https://youtu.be/DVaq9OrybsE

 

 

 

 

    

Die Erschaffung von "Übermenschen" oder "Designer-Menschen" ist keine Fiktion mehr

 

Wer die gentechnischen Möglichkeiten zur Erschaffung von Übermenschen ignoriert, könnte ebenso gut die Uhr anhalten, um der Zukunft zu entkommen.

Die Romanreihe "Geheimprojekt Übermensch" besteht aus mehreren Bänden. Band I und II wurden bereits vor rund 8 Jahren Jahren mit einem anderem Titel kurzzeitig publiziert und dann wieder zurückgezogen. Hintergrund dieser Maßnahme waren glaubwürdige Indizien, dass es sich bei den Texten von Marc DeSargeau (ein Pseudonym) um ein "Litleak" handelt. Mit anderen Worten, um einen literarischen Text, in welchem die Offenbarungen eines kenntnisreichen Insiders über tatsächliche Geheimforschungen zu dramatisch veränderten Menschen versteckt wurden. Sollte es diese wirklich geben, wären die entsprechenden Methoden wesentlich weiter entwickelt, als die - heute bereits als sensationell empfundenen - neuen Möglichkeiten zur vererbbaren Veränderung des menschlichen Erbgutes durch die CRISPR-Cas9 Technologie.

Nunmehr kann die Publikation erfolgen, denn durch diese Methoden, mit denen Gene hochspezifisch in eine bestimmte Stelle unseres Erbgutes eingebaut werden können, wurden einfache Möglichkeiten eröffnet, den entstehenden Menschen bereits in der Keimbahn permanent und vererbbar zu verändern. Zukünftig soll dies nur für die Eliminierung defekter Gene in der befruchteten Eizelle erbkranker Eltern verwendet werden.

Viele Wissenschaftler haben einen dringenden Aufruf unterzeichnet, der die Politik auffordert, die Forschung auf diesem Gebiet streng zu regulieren und alle Versuche in Richtung der "Optimierung" eines zukünftigen Kindes zu verbieten. Dennoch ist die Zahl der Publikationen zur Anwendung dieser Methode in kurzer Zeit explosionsartig gestiegen.

Je mehr unser Verständnis jedoch fortschreitet, desto näher kommen wir dem "Designermenschen". Das ist keine Phantasie, sondern wissenschaftliche Realität, die viele besorgt macht.