Geheimprojekt Übermensch Band I:

 

Die erste Eier-legende Frau der Welt

 

von Marc DeSargeau

(434 Seiten)

 

 

 

Der erste Band des  Romanzyklus „Geheimprojekt Übermensch“ beginnt mit einem landesweit im Fernsehen übertragenen Gala-Empfang im Präsidentenpalast. Die Berühmten und Mächtigen feiern die Befreiung von James Agramoff – einem Star unter den Polit-Journalisten – aus den Fängen der feindlichen Supermacht. Jedoch wurde der unschuldig Inhaftierte nur scheinbar durch die Bemühungen des alternden Staatschefs aus miefigen Geheimdienstkellern erlöst. In Wahrheit verdankte er dies einem beispiellosen Bubenstück seiner Frau Klara.

In der Mitte ihres Lebens wollen die beiden nun endlich dem hektischen Jagen ihrer Profession entfliehen und eine richtige Familie werden. Sie müssen jedoch erfahren: Die Mittdreißigerin Klara ist steril. Offenbar eine Folge zu oft ignorierter Eierstocksentzündungen während der Reportagen des Paares aus den Krisenherden der Welt.

Eine Reihe von vagen Indizien lässt die Agramoffs in das Berg-Königreich Amthum aufbrechen, welches Ausländer nur selten besuchen dürfen. Versteckt sich hier der vor Jahren plötzlich verschwundene Prof. Brookmann, der als größtes wissenschaftliches Genie des Jahrhunderts galt? Oder ist er wirklich bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen? Brookman hatte den besten Freund der Agramoffs vor dem sicheren Krebstod mittels einer geheim gehaltenen Experimental-Therapie gerettet. Könnte Brookman Klara helfen, doch noch ein Kind zu bekommen?

In Amthum treffen die Agramoffs auf erste Schatten unfassbarer Wirklichkeiten, die in dieser Kultur der Weisheit sorgfältig verborgen gehalten werden.